Gespannt erwartet und sich gefreut 
 Tag X war da.

1000 Fragen rennen einen durch den Kopf bevor das Event losgeht, dass 2 Freunde in mĂŒhevollster Kleinstarbeit und mit wahnsinnig viel Herzblut auf die Beine gestellt haben. Wie viele Leute werden kommen? Sind viele Bekannte da? Was gibt es zu essen? Wie werden die Bands? Und als Frau klarerweise, was soll ich anziehen?

 

Gut, Kleidertechnisch hab ich mich fĂŒr Casual Schick entschieden (nie verkehrt) einen Freund angerufen um gemeinsam rĂŒber zu fahren und dann ging es schon los und bald mal dort zu sein.

Von weitem wurde schon das Kronehit Blow up gesichtet, man bekam relativ schnell sein Band und der Partyabend konnte beginnen.

 

Die Ottakringer Brauerei ist ja wirklich eine grenzgeniale Location. Riesig hohe RĂ€ume, Gitterstiegen nach oben, ein einzigartiges Flair.

Wenn da nur nicht diese blöde Verkehrsanbindung wĂ€re. Aber fĂŒr diese Location fĂ€hrt man gerne mal in die tiefen Ottakrings.

Gleich beim Eintreffen roch es schon lecker nach Langos, das hab ich mir aber zum Heimgehen aufgespart.

 

Schnell die Jacke bei der Garderobe abgegeben und rauf ging es ins GetĂŒmmel. Da wir schon relativ frĂŒh da waren, hatte man noch einen guten Überblick ĂŒber die Menge. Die erste Band (Floriana Andason) war richtig gut zum Ankommen mit einem angenehmen Sound. Das leckere SchleckDruff Wassereis (Mangodaiquiri oder Punsch) wurde nebenbei verteilt und verkostet (Hallo Alkohol) und man konnte sich gemĂŒtlich mal mit der GetrĂ€nkekarte vertraut machen. Mein Kollege erwies sich als ‘Essensholer’ (sehr lecker), aber die Wonder Waffles, hab ich leider vor lauter Quatschen versĂ€umt. DafĂŒr konnte ich ein nettes GesprĂ€ch mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Wonder Waffles fĂŒhren. Sehr cool von ihm, dass er sich selbst vor Ort ĂŒberzeugen wollte (und fĂŒr alle die es wissen wollen, er war vom Event sehr begeistert).

 

Die Zeit verging wie im Flug und schon kam die nĂ€chste Band (TOP) und auch die restlichen Freunde trudelten ein. Die Jungs verkosteten sich durch die verschiedenen Ottakringer Biere und ich verbrachte meinen Abend ganz nach dem Motto ‘Afterwork-Gin mit Tonic oder Ähnlichem’.

 

Meine Haare habe ich mir diesmal nicht von Klipp stylen lassen, da war mir der Andrang doch zu groß und die Standardlockenfrisur wie die meisten wollte ich dann doch nicht verpasst bekommen 😉

 

Da wurde besser anstĂ€ndig gequatscht (denn der Rest der Freunde war auch schon da), den weiteren Bands gelauscht und gedanced. The Express Train und Georg Bano heizten ordentlich ein. Vor allem The Express Train wurden anstĂ€ndig von der Menge gefeiert und wenn es nach den Partypeople ging, hĂ€tten sie Zugaben den ganzen Abend hindurch spielen können. Echt top die zwei Jungs. Einfach Gitarre und Trommel und eine Wahnsinnsstimme – Begeisterung pur.

 

The Express Train – NoWorries WIEN 2017 ÂźNoWorries Entertainment OG

 

Julius Abel und Max Manie mit Maggy Rich versorgten uns danach noch bis in die frĂŒhen Morgenstunden.

Klar kann man nie wissen, wieviele Leute von der Idee begeistert sind ein All-inclusive Ticket zum Fortgehen zu kaufen und ja, es hĂ€tten sicher noch mehr Leute sein können. Aber dafĂŒr hatte jeder der dort war seinen Spaß und auf alle FĂ€lle genug zu Trinken und zu Essen 😉

Irgendwann wird dann auch jede Partymaus mĂŒde (oder muss nach Hause, weil sie zu Mittag nach KĂ€rnten musste).

 

NoWorries WIEN 2017 – ÂźNoWorries Entertainment OG

 

Ich muss ja sagen, ich hab am Heimweg beim Ausgang den leckersten Langostoast seit jeher gegessen 
 weil den gab es auch OHNE Knoblauch (mady my day). Schade das das Team im Burgenland ist, sonst wĂ€r ich öfter bei denen. Da wĂŒrd mein Highlight nach dem Fortgehen (KĂ€sekrainer) echte Konkurrenz bekommen (ja MĂ€ci, Pizza, Kebab ist auch nicht schlecht ;)) Danke Bodi Lajos mit deinen ungarischen Langos.

 

Achja, einen Mo2Drive Gutscheincode gab es auch mit der Eintrittskarte. Ich hab meinen schon fĂŒr ein paar Spritztouren eingelöst (nicht von der Party heim – keine Sorge). Aber hoffentlich hat sich niemand auf das Mo2Drive gesetzt beim heimfahren – denn fahrtauglich hab ich da keinen mehr rausgehn sehen 😉

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